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Hanns Eisler





    
    
 

Unser Namenspatron: Hanns Eisler


Künstlerisches Werk




Bühnen- und Filmmusiken, Sinfonien, Kantaten, Chansons, Songs, Orchestersuiten, Kammermusik, Volkslieder, „Tucholsky-Lieder“, Arbeiterlieder



                        Kurzbiografie


    


6.7.1898 geboren als Sohn des österreichischen Philosophen Rudolf Eisler in Leipzig

1901 Umzug der Familie nach Wien

1908 – 1916 Schüler am Königlich-Kaiserlichen Staatsgymnasium

1916 – 1918 Teilnahme am 1. Weltkrieg in ungarischer Armee; nach Kriegsende Studium an der Wiener Musikakademie

1920 Heirat; nach Studium Umzug nach Bern

ca. 1928 Beitritt zur KPD, verfasst politische Artikel, lehrt an marxistischer Arbeiterschule

1929 Treffen mit Bertolt Brecht, schreibt Musik zu Brechts Film „Kuhle Wampe“

1933 wird als Jude, Kommunist und Modernist verfolgt: Emigration nach Dänemark

bis ca. 1936 Bühnenmusik zu Brechts „Die Rundköpfe und die Spitzköpfe“ New York School for Social Research

1937 Teilnahme am Spanische Bürgerkrieg
2. Heirat

1942 Wohnsitz Hollywood, gemeins. Buch mit T. Adorno

1948 Ausweisung aus den USA (McCarthy-Arä), Rückkehr nach Europa – Ostberlin

1949 „Auferstanden aus Ruinen“ wird zur Nationalhymne der DDR erklärt

1950 Professur an der Hochschule für Musik, Gründungsmitglied der deutschen Akademie der Künste, Nationalpreis

1955 Filmmusik zu Brechts „Herr Puntila+sein Knecht Matti“

1958 3. Heirat

1960 englische Erstaufführung seiner „Deutschen Sinfonie“ in London

6.9.1962 stirbt 64jährig in Berlin